Montag, 19. April 2010

Das vierte Fach – Journalistisches Texten!


Wie bereits erwähnt, habe ich einem Motivationsloch, was die Journalistischen Darstellungsformen betrifft, bereits das nächste Thema in Angriff genommen: Journalistisches Texten!

Und auch da stolperte ich einmal mehr über die Arbeitsaufträge. Relativ flüssig ging mir das „Erfinden“ von Überschriften für vorgegebene Texte von der Hand. Und auch nach einiger Zeit des Recherchierens meistere ich die weiteren Aufgaben.

Bereits einen Tag nach dem Einreichen der Journalistischen Darstellungsformen, schicke ich die Hausarbeit zum Journalistischen Texten hinterher.

Und siehe da! Nach dem desolaten Ergebnis im dritten Pflichtfach, liest sich die Korrektur der Hausarbeit Journalistisches Texten viel angenehmer. Jetzt zweifele ich doch nicht mehr so sehr an meinen schreiberischen Fähigkeiten und traue mich ran ans nächste Thema: Medienordnung!

Aber leider warte ich immer noch auf die Rückantwort der Journalistenschule zum Thema Punkteaddition bei meiner durchgefallenen Hausarbeit. Es heißt also weiterhin Daumen drücken, dass es doch noch gereicht hat und ich mich ohne Hindernisse dem weiteren Studium widmen kann!


Mittwoch, 7. April 2010

Die Hürde namens "Journalistische Darstellungsformen"!


Im März wollte ich das Thema „Journalistische Darstellungsformen“ doch hinter mich bringen. Dank Frau Käßmann habe ich dann letzten Endes auch ein Thema für meinen Kommentar gefunden.
Und auch bei Bericht und Reportage bin ich fündig geworden.
Die Hausarbeit wurde also zur Korrektur eingereicht, allerdings mit einem sehr gemischten Gefühl.
In meinen Augen habe ich mein Bestes gegeben, aber ich merke, wie man als gänzlicher Nichtjournalist auf Probleme stößt.

Exakt vier Wochen später war die Korrektur im Briefkasten. Ein Schock! Durchgefallen! Ich habe das Thema bei Bericht und Reportage verfehlt und eine Menge Punktabzug kassiert. Da es sich um ein Pflichtfach handelt, das ich als erstes bestehen muss, um überhaupt weiter zu machen, wurde mir eine Nachhausarbeit zugesandt, die ich jetzt bearbeiten muss.
Wäre ich nicht durchgefallen, hätte ich euch davon gar nicht berichten können.
Es handelt sich bei dieser Nachklausur nur noch um praktische Aufgaben, kein Multiple-Choice mehr und keine Wissensfragen.

Noch habe ich mich dem Thema noch nicht angenommen, weil ich die Hoffnung habe, dass sich der Korrektor bei der Punkteaddition verrechnet hat. Ich warte noch auf eine Antwort. Aber wenn dem nicht so sein sollte, dann widme ich mich dieser Nachhausarbeit. Ich frage mich nur, wie ich es jetzt besser machen soll als vor einem Monat? Denn dazugelernt habe ich nicht. Vielleicht vertiefe ich mich dann mehr in Zweitliteratur. Mal abwarten!


Dienstag, 23. Februar 2010

Ich hänge fest!


Und schon ist die zweite Korrektur zurück. Das Thema Recherche ist benotet, nicht so gut, wie Presserecht, aber ich bin trotzdem mehr als zufrieden. Dafür, dass ich mich gerade mit den praktischen Teilen so schwer getan habe, kann ich mich nicht beschweren.

Wie schon erwähnt sitze ich immer noch an der Hausarbeit „Journalistische Darstellungsformen“. Da ich einfach nicht weiß, welche Themen ich für die Reportage, den Bericht und den Kommentar wählen soll, habe ich die Hausarbeit zur Seite gelegt und auf einen Geistesblitz gewartet.

Er lässt immer noch auf sich warten. Die Wartezeit habe ich genutzt, um mich schon an das nächste Thema heranzuwagen: „Journalistische Texten“.
Sehr interessant, flüssig zu lesen, sehr viele Beispiel. Es ist sogar ein wenig hilfreich im Bezug auf die Darstellungsformen. Ich stürze mich mit Feuereifer auf diese Hausarbeit und auch dort stocke ich ein wenig bei den Arbeitsaufträgen. Einen Lead formulieren, ein Interview in eine Nachricht umschreiben, Überschriften erfinden.
Ich habe mich durchgekämpft und die Hausarbeit liegt bereit zum Abschicken auf meinem Schreibtisch.

Nur leider ist es vorgegeben, erst die drei Pflichtfächer einzureichen, bevor es weitergeht. Es bleibt mir wohl nichts anderes übrig, als mich der intensiven Themensuche zu widmen.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Die erste Korrektur ist da!


Endlich, nach langer 6-wöchiger Wartezeit habe ich meine erste Hausarbeit korrigiert zurückbekommen!
Mit der Note bin ich mehr als zufrieden! Das war wirklich ein gelungener Start und die Motivation ist wieder gestiegen!

Momentan sitze ich an dem Fach „Journalistische Darstellungsformen“. Etwas trocken, aber verschafft einen guten Überblick über die Materie.
Die Fragen habe ich soweit auch alle schon beantwortet, allerdings hakt es im Moment etwas an den Arbeitsaufträgen. Den Anfang einer Reportage schreiben, den Anfang eines Berichts und einen kompletten Kommentar, die Themen sind frei wählbar.
Für mich als Nicht-Journalisten, der keinerlei Erfahrung hat, ist das schon eine Herausforderung! Aber, was wäre das Leben ohne Herausforderungen! Langweilig! Also, ran ans Werk!

Mittwoch, 27. Januar 2010

Das zweite Fach - Recherche!


Die etwas unmotivierte Weihnachtszeit habe ich Gott sei Dank hinter mich gebracht. Obwohl ich in meinem Urlaub so viel machen wollte, habe ich gar nichts zustande gebracht.
Aber halb so schlimm. Wofür gibt es denn gute Vorsätze zu Silvester?

Also startete ich im Januar nochmals voll durch.
Das Skript zum Thema Recherche war schnell gelesen. Welche Suchmaschinen gibt es? Wie geht man bei der Recherche vor? Was muss man bei Befragungen beachten? Viele Fragen wurden beantwortet, um die Grundsätze des Recherchierens zu verstehen.

Die Hausarbeit hat mich dann aber doch noch einiges Kopfzerbrechen bereite. Die Multiple-Choice-Aufgaben waren zwar schnell angekreuzt, die Wissensfragen auch flott beantwortet, aber die Arbeitsaufträge hatten es – für mich Nicht-Journalisten zumindest – wirklich in sich.

Ich habe mich durchgewurschtelt und nach einigen Tagen habe ich mich dann auch getraut, die fertige Hausarbeit einzureichen.

Noch habe ich keine Ergebnis…auch nicht vom ersten Fach, von daher ist mir eine Einschätzung, ob ich es gut oder schlecht mache noch nicht möglich. Ich werde aber berichten, sobald ich die ersten Korrekturen retour habe.


Montag, 7. Dezember 2009

Das erste Fach - Presserecht!


Topmotiviert habe ich mich gleich in den ersten Tagen nach der Ankunft der Unterlagen ins Studium gestürzt.
In der Reihenfolge der Bearbeitung der Fächer ist man freigestellt. Lediglich die drei Pflichtfächer (Recherche, Journalistische Darstellungsformen und Presserecht) sollen als erstes behandelt werden.

Ich habe mich nach Reinlesen aller drei Skripte für das Presserecht als erstes Fach entschieden. Die um die 70 Seiten umfassenden Unterlagen habe ich zügig durchgearbeitet. Es ist interessant und auch für Nicht-Juristen verständlich geschrieben. Ich habe viel dazugelernt zum Thema Pressfreiheit, Persönlichkeitsrecht, freie Meinungsäußerung usw.

Am Wochenende habe ich mich dann auch schon gleich an die Beantwortung der Fragen gemacht. Hausarbeiten sind hierbei immer gleich aufgebaut. Zunächst gibt es einen Teil mit Multiple Choice-Fragen, die direkt auf dem Blatt anzukreuzen sind. Ein zweiter Teil besteht aus offenen Wissensfragen, die separat im Fließtext zu beantworten sind. Der dritte, ausführlichste Teil ist ein Arbeitsauftrag, der sehr umfassend beschrieben und hinterfragt werden muss.

Alles in allem ist es für mich ein guter Start ins Studium! Über die Lösung des Falls muss ich mir noch einige Gedanken machen, damit ich die vorgegebenen 8000 Zeichen auch annährend erreiche, aber ansonsten bin ich auf einem guten Weg!


Donnerstag, 3. Dezember 2009

Die Qual der Wahl - was will ich lernen?


Das Fernstudium sieht vor, zwölf Fächer zu belegen. Davon sind drei fest vorgegebene Pflichtfächer. Die anderen sind aus einer Auswahl an Fächern frei wählbar.

Zu den Pflichtfächern zählen Recherche, Presserecht und Journalistische Darstellungsformen. Sie legen den Grundstein für Unerfahrene und erleichtern den Einstieg ins journalistische Schreiben.

Die weiteren Fächer, die frei gewählt werden dürfen, sind:

- Das Journalistische Interview
- Journalistisches Texten
- Journalistische Sparten
- Journalistische Berufsfelder
- Online-Journalismus
- Hörfunkjournalismus
- Selbstmarketing für freie Journalisten
- Fernsehjournalismus
- Fotojournalismus
- Printmedien
- Rundfunk
- Medienordnung
- Medienökonomie
- Medienmanagement
- Einführung in die Medienwissenschaft
- Theoretische Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit
- Instrumente der Öffentlichkeitsarbeit
- Presse- und Medienarbeit
- Carporate Publishing

Ich denke, die Fächerauswahl ist durchaus vielfältig und es sollte für jede Geschmacksrichtung etwas dabei sein.

Nach der Wahl der einzelnen Fächer und der verbindlichen Anmeldung werden die Schulungsunterlagen rechtzeitig zu Beginn des Studiums zugestellt. Meine Unterlagen sind gestern angekommen! Also kann ich jetzt starten!