Mittwoch, 21. Juli 2010

Praxisarbeit Nr.1 - ich habe mich getraut!


Lange habe ich die Abgabe für die erste Praxisarbeit vor mir hergeschoben. Verunsichert von diversen Foreneinträgen anderer Mitstreiter, die über die strenge Korrektur erschreckt waren, habe ich meine Entwürfe lange liegen lassen.

Aber vom langen Liegen lassen werden sie auch nicht besser, drum habe ich mir dann doch einen Ruck gegeben und die Arbeit weggeschickt.

In der ersten Praxisarbeit gab es zwei große Themenblöcke. Zum einen sollte man eine Glosse schreiben zu einem derzeit aktuellen Thema und zum anderen eine Rezension über ein Buch, Film, Theaterstück etc. seiner Wahl.

Ich habe mich nach langem Hin und Her bei der Glosse aus aktuellen Anlass für ein Thema der Fußball WM entschieden: die Vuvuzelas in den Fußballstadien. Meine Rezension habe ich über den Roman geschrieben, den ich aktuell gelesen habe.

Ich bin wirklich schon gespannt, wie diese Praxisarbeit ausfällt.
Derzeit sitze ich schon an der zweiten, in der es diesmal darum geht, ein Porträt zu schreiben. Auch Neuland für mich!

Und die übrigen drei Hausarbeiten, die noch fehlen, müssen natürlich auch noch beantwortet werden. Aber ich muss zugeben, dass ich derzeit in einem Sommerloch stecke.
Selbst die super guten Noten, die ich in letzter Zeit von den vergangenen Hausarbeiten zurückbekommen habe, können mich nicht motivieren. Aber auch ein Tief ist ja irgendwann mal zu Ende. Da bin ich optimistisch!

Montag, 21. Juni 2010

trocken und schwer verständlich - Medienökonomie!


Medienökonomie! Ich habe das Fach belegt, weil ich dachte, dass ich als studierte BWLerin von diesem Thema etwas Ahnung habe.
Weit gefehlt. Aus dem Forum konnte ich schon entnehmen, dass es einige Beschwerden zu dem Skript gab und diesen Beschwerden kann ich mich leider nur anschließen. Es ist sehr verworren und unpräzise formuliert, die Unterkapitel passen nicht wirklich zueinander und die Erklärungen sind mehr als schwammig. Ich habe das Skript gelesen und eigentlich kein Wort verstanden. Nach nochmaligem Lesen ging es dann etwas besser.

Dann habe ich mir die Ankreuzfragen vorgenommen und konnte keine einzige Frage auf Anhieb beantworten. Da die Lösungen in der Regel im Skript zu finden sind durchforste ich es noch einmal und wieder konnte ich nicht alle Fragen beantworten.
Aber eine Trefferquote von 50-50 ist ja auch nicht so schlecht. Mut zum Raten!

Bei den Wissensfragen erging es mir dann ähnlich. So lange habe ich noch nie an einer Hausarbeit gesessen. Und auch jetzt, wo ich alle Fragen beantwortet habe und die Hausarbeit auf dem Weg zur Korrektur ist, habe ich ein mehr als schlechtes Gefühl. Mal sehen, was herauskommt, aber meine Erwartungen halten sich in Grenzen.

Jetzt fehlen mir noch genau drei Hausarbeiten. Selbstmarketing für Journalisten habe ich wie gesagt nach hinten geschoben, für das Fach Journalistische Sparten bin ich noch dabei das Skript zu lesen und vor Fotojournalismus drücke ich mich noch ein wenig.

Da ich aber nicht tatenlos die Zeit verstreichen lassen will, widme ich mich meiner ersten Praxisarbeit. Ich bin gespannt, was mich erwartet!

Montag, 14. Juni 2010

Printmedien - eine neue Zeitschrift ist geboren!


Entwickeln Sie ein Konzept für eine Zeitschrift zum Thema Landschafts- und Gartenbau. So ähnlich war die Aufgabenstellung für das Fach Printmedien formuliert.

Da das Thema Gartenbau nicht unbedingt zu meinem Steckenpferd gehört, war das einzige, was sich in meinem Kopf entwickelte ein großes Fragezeichen. Mit Absicht habe ich mir die gekauften Gartenzeitschriften nicht durchgelesen, bevor mein Konzept für die eigene Zeitschrift stand. Ich hatte die Befürchtung, dass ich mich von den anderen Themen beeinflussen lasse und am Ende nur abkupfere, anstatt selbst zu entwickeln.

Also machte ich mir auf einer Zugfahrt nach Köln allerlei Gedanken, um auf der Rückfahrt mein Inhaltsverzeichnis zusammenzustellen. Erst danach widmete ich mich der zweiten Aufgabe, in der es darum ging, zwei existierende Garten-Magazine miteinander zu vergleichen.

Ich muss im Nachhinein sagen, dass mir dieses Fach bisher am meisten Spaß bereitet hat und ich hoffe, dass die Note einigermaßen passabel ist und sich die Mühe gelohnt hat!

Das nächste Fach, welches ich in Angriff genommen habe war „Selbstmarketing für Journalisten“. Auch hier ist die Hausarbeit soweit geschrieben, nur wie so oft fehlt noch der Arbeitsauftrag. Der ist aber diesmal so komplex, dass ich ihn hinten anstelle. Man muss für sich selbst ein Marketingziel festlegen und dazu ein Marketingkonzept erarbeiten. Es heißt also, sich lange und intensiv mit sich selbst beschäftigen und für sich selbst die Frage zu beantworten, wo man denn eigentlich hin will. Für mich irgendwie ein Thema, das ich gerne an den Schluss stellen würde.
Darum habe ich mich kurzerhand entschlossen, mich der Hausarbeit „Medienökonomie“ zu widmen. Ein etwas trockeneres Thema, aber muss man schließlich auch durch.

Montag, 31. Mai 2010

Der Zwischenspurt!


Ich muss sagen, der Mai war für mich ein richtig produktiver Monat!
Die Hausarbeit „Medienordnung“ habe ich verschickt und mittlerweile schon wieder korrigiert zurück. Ist super gelaufen!

Das nächste Thema, dem ich mich angenommen habe, ist mir auch erstaunlich leicht von der Hand gegangen. Obwohl ich zu Beginn ein wenig skeptisch war, ob Online-Journalismus ein Fach für mich ist, wo ich doch in Computerdingen nicht unbedingt so bewandert bin, habe ich das Skript gut verstanden.

Es wurden wichtige Begriffe definiert, die Erstellung eines Internetauftritts beschrieben und verschiedene Veröffentlichungswege im www dargestellt. Einer davon war übrigens der Blog, da kenne ich mich ja sogar etwas aus ;-)

Die Hausarbeit war gut zu bewältigen. Neben den üblichen Wissensfragen, drehte sich der Arbeitsauftrag um einen Bericht, den man für eine Internetseite schreiben sollte. Das Thema wurde dem Schreiber selbst überlassen, die einzige Vorgabe war, dass das Ereignis nicht länger als zwei Wochen zurückliegen sollte.
Diesen Bericht sollte man mit Überschrift und Lead formulieren und dazu noch eine Bilderserie mit Bildtiteln erstellen. Aufgrund der Euphorie rund um den FC Bayern München habe ich mich als Thema für das Championsleague-Finale entschieden.

Auch diese Hausarbeit liegt bereits dem Korrektor vor.

Bereits einen Tag später war ich schon in das nächste Thema vertieft: Printmedien.

Auch hier kam ich gut voran. Das Skript war flüssig zu lesen. Die Historie der Zeitung, der Unterschied zwischen Zeitung und Zeitschrift, Vermarktung und Vertrieb waren alles Themen, die näher beleuchtet wurden.

Der Arbeitsauftrag dieser Hausarbeit liegt darin, eine Zeitschrift zum Thema Landschafts- und Gartenbau zu konzipieren. Dies ist jetzt nicht gerade ein Thema, in dem ich zu Hause bin, aber gerade das macht ja die Herausforderung aus.
Also sitze ich gerade hier und mache mir Gedanken, wie meine neu geschaffene Zeitschrift so aussehen sollte. Und gleich begebe ich mich auf den Weg in den Zeitschriftenladen, um für Aufgabe b.) noch zwei Konkurrenzprodukte zu vergleichen.

So kann man doch durchaus sagen, dass die Freie Journalistenschule den Absatz von Fachzeitschriften im Landschafts- und Gartenbaubereich fördert!

Donnerstag, 6. Mai 2010

Journalistische Darstellungsformen - Ende gut, alles gut!


Nach einigem Hin und Her habe ich endlich Rückmeldung von der Freien Journalistenschule bekommen bezüglich der Hausarbeit Journalistische Darstellungsformen. Und siehe da! Ich habe bestanden! Und das gar nicht mal schlecht! Ich freue mich total!

Nach dieser positiven Nachricht stürze ich mich wieder in mein Studium. Die Nachhausarbeit ist vergessen, das nächste Thema wartet: Medienordnung.

Dieses Fach ist wieder theoretischer als die anderen. Aber mir gefällt die Abwechslung richtig gut und nach den bestandenen drei Pflichtfächern kann ich mir jetzt meine weitere Bearbeitungsreihenfolge der Themen frei wählen.

Das Skript beschreibt zunächst einmal die einzelnen Gesetze und Verträge, die die Medienordnung in Deutschland kennzeichnen. Danach folgt eine Beschreibung der Institutionen und Gremien, die sich mit der Medienordnung befassen. Ein Blick auf die Selbstkontrolle und ihre wachsende Aufgabe rundet das Fach gekonnt ab.

Die Hausarbeit ging mir erstaunlich leicht von der Hand und die Arbeitsaufträge, die diesmal mehr mit Recherchieren im Internet etc. zu tun hatten, haben mir Spaß gemacht!
Jetzt liegt die Arbeit fertig vor mir und wartet darauf, verschickt zu werden!

Also, dann werde ich mal auf „senden“ klicken und mir überlegen, welchem Thema ich mich als nächstes widme!


Montag, 19. April 2010

Das vierte Fach – Journalistisches Texten!


Wie bereits erwähnt, habe ich einem Motivationsloch, was die Journalistischen Darstellungsformen betrifft, bereits das nächste Thema in Angriff genommen: Journalistisches Texten!

Und auch da stolperte ich einmal mehr über die Arbeitsaufträge. Relativ flüssig ging mir das „Erfinden“ von Überschriften für vorgegebene Texte von der Hand. Und auch nach einiger Zeit des Recherchierens meistere ich die weiteren Aufgaben.

Bereits einen Tag nach dem Einreichen der Journalistischen Darstellungsformen, schicke ich die Hausarbeit zum Journalistischen Texten hinterher.

Und siehe da! Nach dem desolaten Ergebnis im dritten Pflichtfach, liest sich die Korrektur der Hausarbeit Journalistisches Texten viel angenehmer. Jetzt zweifele ich doch nicht mehr so sehr an meinen schreiberischen Fähigkeiten und traue mich ran ans nächste Thema: Medienordnung!

Aber leider warte ich immer noch auf die Rückantwort der Journalistenschule zum Thema Punkteaddition bei meiner durchgefallenen Hausarbeit. Es heißt also weiterhin Daumen drücken, dass es doch noch gereicht hat und ich mich ohne Hindernisse dem weiteren Studium widmen kann!


Mittwoch, 7. April 2010

Die Hürde namens "Journalistische Darstellungsformen"!


Im März wollte ich das Thema „Journalistische Darstellungsformen“ doch hinter mich bringen. Dank Frau Käßmann habe ich dann letzten Endes auch ein Thema für meinen Kommentar gefunden.
Und auch bei Bericht und Reportage bin ich fündig geworden.
Die Hausarbeit wurde also zur Korrektur eingereicht, allerdings mit einem sehr gemischten Gefühl.
In meinen Augen habe ich mein Bestes gegeben, aber ich merke, wie man als gänzlicher Nichtjournalist auf Probleme stößt.

Exakt vier Wochen später war die Korrektur im Briefkasten. Ein Schock! Durchgefallen! Ich habe das Thema bei Bericht und Reportage verfehlt und eine Menge Punktabzug kassiert. Da es sich um ein Pflichtfach handelt, das ich als erstes bestehen muss, um überhaupt weiter zu machen, wurde mir eine Nachhausarbeit zugesandt, die ich jetzt bearbeiten muss.
Wäre ich nicht durchgefallen, hätte ich euch davon gar nicht berichten können.
Es handelt sich bei dieser Nachklausur nur noch um praktische Aufgaben, kein Multiple-Choice mehr und keine Wissensfragen.

Noch habe ich mich dem Thema noch nicht angenommen, weil ich die Hoffnung habe, dass sich der Korrektor bei der Punkteaddition verrechnet hat. Ich warte noch auf eine Antwort. Aber wenn dem nicht so sein sollte, dann widme ich mich dieser Nachhausarbeit. Ich frage mich nur, wie ich es jetzt besser machen soll als vor einem Monat? Denn dazugelernt habe ich nicht. Vielleicht vertiefe ich mich dann mehr in Zweitliteratur. Mal abwarten!